03.02.2012: Motto Soli Party Für 13. Februar “Die besten Tiergeschichten”
29.01. 19 Uhr: Slavic Raptopus Tour 2012
5000 (Warszawa,Polsko) - anarcho vegan rap
http://vimeo.com/32735451
http://simbolaantifaszista.blogspot.com
http://diyanarchocrustpunx.blogspot.com/2009/04/5000.html
Krikzticha (Jihlava)- hip hopová banda se sociálně/politickejma textama
http://bandzone.cz/krikzticha
http://krikzticha.bandcamp.com
http://www.youtube.com/user/Krikzticha
Miraho (Tychy,Polsko) -underground newschool rap
http://www.youtube.com/watch?v=DJqoqyWga3I
http://www.youtube.com/watch?v=WlhL6Rl1qEE
Afrastafa & Joe D (Jihlava)- nasranej hip hop/reggae/rapstafarai
http://bandzone.cz/mcrastaffari
http://soundcloud.com/afarastafa
http://www.myspace.com/afarastafa
15.01.2012. 15 Uhr Café Négation: Antisemitismus in der DDR
Im Januar wird Johanna Stoll vom Hatikva Dresden zur Genese der jüdischen Gemeinde Dresden seit 1945 und damit verbunden über Antisemitimus in der DDR referieren.
Weitere Infos folgen in Kürze auf: http://cafenegation.blogsport.de/
18.12.2011: 15Uhr Café Négation: Kritik des (linken) Antizionismus
Seit dem 19. Jahrhundert lehnte die Mehrheit der sozialistischen undkommunistischen Linken den Zionismus ab. Diese Position wurde, wenn man neueren Veröffentlichungen zum Antisemitismus in der Linken folgt, erst nach 1945 problematisch. Bis dahin soll es sich um eine rein politische Haltung gehandelt haben,erst nach 1945 diente der Begriff “Zionismus” dazu, die Verfolgungen von Jüdinnen und Juden in den sozialistischen Staaten unter Stalin zu rechtfertigen.
Der Vortrag rekonstruiert an ausgewählten historischen Beispielen die
Geschichte des Antizionismus innerhalb des Marxismus-Leninismus und
zeigt, welche Gründe für die Ablehnung des Zionismus angeführt wurden und welchen
Bedeutungswandel der Begriff “Zionismus” seit Beginn des 20. Jahrhunderts
erfuhr. Dabei wird der Vortrag deutlich machen, inwiefern der Antizionismus
der Kommunistischen Partei Deutschlands schon vor 1933 antisemitische Züge
trug und sich gegen Jüdinnen und Juden richtete, die die Idee eines
jüdischen Staates in Palästina ablehnten.
Referent: Olaf Kistenmacher, Historiker, kommt aus Hamburg.
10.12.11 19:00 Vernissage: My Fathers Secret
UPDATE: Die Austellung und der Film können noch an folgenden Tagen besichtigt werden.
Sonntag (11.12): 12-18h; Montag: 16-18h; Dienstag 12-18h; Mittwoch 12-18h; Freitag 12-18h; Sonntag (18.12) 12-15h
Filmtrailer I sing the body electric
"MY FATHER’S SECRET" beschäftigt sich mit dem Thema der "Unsichtbarkeit" der schwulen Comunity in den früheren sozialistischen Ländern vor der politischen Wende. Der Kern der Ausstellung ist das Schicksal eines unbekannten Künstlers aus der ehemaligen Tschechoslowakei, der heimlich einen schwulen Film "I SING THE BODY ELECTRIC" in Jahren 1972 - 1976 gedreht hat.
Der Film konnte nur im Freundeskreis gezeigt werden, später wurde er vergessen und erst im Jahr 2011 wieder entdeckt. Da war der Schöpfer des Films, welcher sonst ein gewöhnliches Leben mit Frau und Kind führte, bereits gestorben.
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Die Ausstellung, welche über das Leben des Künstlers berichtet (ohne seine Identität zu verraten), wird begleitet durch einige kurze Porträts weiterer schwuler und lesbischer Persönlichkeiten der ehemaligen Ostblockländer.
Am 10.12.2011 haben wir die Gelegenheit ab 19:00 Uhr den ganzen Underground-Film "I SING THE BODY ELECTRIC" zu sehen. Da nur die Bildspur bis heute erhalten ist, wird die Tonspur durch die Band „DUROPU“ aus Prag hergestellt.
Die Dialoge des Filmes sind deutsch untertitelt.
Nach der Vernissage haben sie dann noch die Möglichkeit auf anregende Gespräche bei der After-Show-Party mit Musik von Leo und DJs Dready und FLiERS.
03.12.2011: SQUEERDANCE! in der RM16
Es ist wieder so weit!
Ladyfest Crew Dresden und DieSeR - Independent Club laden zum sechsten QUEERDANCE. Inhaltlich setzen wir uns dieses Mal mit dem Phänomen Slutwalk auseinander. Bei der anschließenden Party bewegen wir uns zu Elektropop-, Indie-, Funk- und HipHop-Klängen der DJs Gritpop und Said. Wir freuen uns auf Euch!
21.00 // oben // Vortrag und Diskussion
"Slutwalk: Möglichkeiten und Grenzen. Ein Résumé bisher stattgefundenen Slutwalks in Deutschland und sich daraus ergebende Perspektiven für einen Dresdner Slutwalk"
Beteiligte der Slutwalk-Gruppe Dresden möchten die Möglichkeit nutzen, ihre Sichtweise zum Thema darzustellen und sich mit Interessierten auszutauschen.
23.00 // unten // Party
Gritpop
elektropop/indie/heartbeat
Leipzig
Gritpops musikalischer Weg hat noch(!) nicht so viele Stationen aufzuweisen, doch ich bin sicher, dass sich das ändern wird, denn sie legt zwar wenig auf, dafür aber sehr gewählt. Sie reflektiert ihre Musikperlen, bei denen viele weibliche Acts mehr Beachtung finden als bei manch anderen DJs. Auch ist sie mutiger als manch andere(r), experimentiert gern, hier und da ein Bruch und trotzdem sind ihre Sets schlüssig und tanzbar.
Oft wird einem bei Gritpop’s Sets der Gedanke kommen "wow, welch wunderbares Lied, kenn ich gar nicht, trotzdem geil!", denn sie spielt nicht nur Hits, sonderns schaut gern über den Plattentellerrand, wodurch man immer wieder mit neuem, wunderbarem, nie gehörtem in Berührung kommt.
Damit zaubert sie ihren eigenen vielseitigen, tanzbaren, schlüssigen Sound, vom Gitarrenindie bis hin zum Elektropop, zu dem nur ein beschreibbares Wort passt: GRITPOP!
http://www.facebook.com/pages/Gritpop-Dj/162991600441853
Said
funk/soul/hiphop
Dresden
Raue Drums, ein funky gezupfter Bass, eine Hammond-Orgel gespielt wie eine Hummel zur Paarungszeit…
Das kann jetzt entweder eine Blockparty in der Bronx sein oder auch Said, der hinter den "wheels of steel" die pure Ausgelassenheit auf Basis des "schwarzen Goldes" zelebriert - ganz so als gäbe es keine Bosheit auf der Welt.
Ordentliche Funk - und Soul-tunes stehen genau so auf seinem Programm wie HipHop mit einer gepflegten Oldschool-Attitüde.
In Dresden, Leipzig, Berlin, Köln und Münster ist man sich einig: Diese Happenings machen so derbe Spaß, als ob der Geburtstag auf Ostern und Weihnachten zusammen fällt.
http://ladyfestcrew.posterous.com/
http://www.myspace.com/dieserindependentclub
Donnerstag 13.10.2011 20:00-23:00 Uhr im Klub RM16 Vånna Inget (swe)
präsentiert von: P7AC konzertkollektiv
22.10. + 23.10. 2011: 15 Uhr Café Négation: Dokumentarfilm SHOAH von Claude Lanzmann
Im Oktober wollen wir, in Koorperation mit dem Klub EigenArt, den insgesamt neunstündigen Dokumentarfilm SHOAH von Claude Lanzmann mit euch zusammen ansehen und diskutieren.
Nach einem kleinen Einführungsworkshop zu Kapitalismus und einem Vortrag zu deutschem Antiamerikanismus wird am Sonntag, dem 18.09 die vorerst letzte Veranstaltung aus der Reihe zu Kapitalismus und regressiver Kritik stattfinden.
Rüdiger Mats referiert zu Kapitalismus, Krise und Revolution.
Hier seine Ankündigung:
Kaum ist das deutsche Kapital halbwegs erfolgreich aus der Finanzkrise gekommen, droht nun schon Teil 2 der Krise.
Die Haltung der radikalen Linken dazu ist zwiespältig. Einerseits führt jede Krise zu noch mehr Elend und zu einer weiteren Stärkung reaktionärer Kräfte. Andererseits, so die Hoffnung, müsste eine Krise doch mal irgendwann dazu
führen, dass antikapitalistische Konzepte mehrheitsfähig werden. Doch danach sieht es nicht aus.
Wir werden uns bei der Veranstaltung mit der Frage beschäftigen, wie es dem Kapital ging, in den letzten 20 Jahren, wie es mit Reichtum und Armut bei der Bevölkerung aussieht, in Deutschland und in anderen kapitalistischen Ländern – und ob sich ein Zusammenhang erkennen lässt mit einer “Radikalisiserung
der Massen”.
Wie immer ab 15:00 mit Cafe und Kuchen und ab 16:00 mit inhaltlichem Input in der RM16.
Vor dem Cafe gibts noch Workshops von den Libertären Tage 16.09-25.09.2011
9-11:30 Uhr RM16: Workshop “Forschungsreisen in nichtmonogames Gelände”(Gwendolin von den PolyTanten), danach Zeitschriften-/Merch-Stand (DIE KRAKE) mit Gesprächsmöglichkeit
12-15 Uhr RM16: Vortrag + Workshop “Kompetenzen in kollektiver Selbstorganisation” – (Tom Novak)
10.09.2011: SQUEERDANCE! in der RM16
Ladyfestcrew Dresden und der DieSeR - Independent Club laden einmal mehr zum SQUEERDANCE. Am 10.09.2011 könnt Ihr in der RM16 einem Vortrag über die Intersex-Bewegung seit den 1990ern lauschen und anschließend Euch die Beine zu den Tronic- und Discosounds der DJs Claire und DiscaRov wuschelig tanzen.
Vortrag // 21.00 // oben: Cafe Roma
Anja Gregor (FSU Jena, Theoretische Soziologie; promoviert mit einer Biographieforschung zum Thema Intersexualität)
„Aus der Tabuisierung in die Selbstermächitigung - die Intersex-Bewegung seit den 1990er Jahren“
Der Vortrag richtet sein Augenmerk insbesondere auf das politische Engagement medizinisch manipulierter Intersexueller. Die 20-jährige Geschichte des Widerstandes wird als Kampf um körperliche Selbstbestimmung rekapituliert und zentrale Forderungen der Intersex-Bewegung im Kontext der Menschenrechte dargestellt.
Disco // 23.00 // unten: im Partykeller
Claire (Conne Island, Leipzig, Indie/-tronic/Electropop)
liebt Musik und möchte ihre favorite songs nicht allein zu Hause hören, sondern mit euch teilen – jener Style von Musik, die ihr Herz schneller schlagen lässt und eure Körper unwiderstehlich zum Tanzen treibt. Nicht nur der Sound zählt, sondern auch Kontext und Inhalt der Musik, die sich zwischen Indie(-tronic)- und Gitarren-Sounds bis hin zu Nu Rave/Electro-Disco-Pop und Elektronica bewegt. Ihre Favorites sind MusikerInnen, die sich abseits gängiger Rollenbilder bewegen und spielerisch etablierte Klischees hinterfragen. Immer aber sind ihre Sets eines: herzerwärmend.
http://www.facebook.com/musiclovingclaire
http://www.myspace.com/musiclovingclaire
und
DiscaRov (Dresden, House/Discohouse/Frenchhouse)
Die Disco ist tot. Nicht für DiscaRov.
Seine belebenden Sounds sind frei von jeglicher Kommerzialisierung. House-Musik ist für ihn ein Gefühl, dass immer zeitlos bleiben wird. Mit einer Mischung aus Disco-, French- und Funky-Styles wird er diesem Gefühl freien Lauf lassen.
http://soundcloud.com/stog ramm
http://www.youtube.com/user/DiscaRov
SQUEERDANCE
versteht sich als selbstermächtigender emanzipatorischer Raum, der sexistische und andere diskriminierende Äußerungen und Einstellungen prinzipiell nicht duldet! Wer mit diesem Selbstverständnis ein Problem hat, braucht gar nicht erst aufzutauchen
http://www.facebook.com/profile.php?id=100002430558577
http://projekte.free.de/ladyfestcrewdresden
http://www.myspace.com/dieserindependentclub
17.08.2011: 20:15. Uhr Klub Eigen Art: JamKonzertParty

Am Mittwoch, den 17. August gibts im Partykeller der RM 16 die erste JamKonzertParty!!! Beginn ist 20:15.
Den Auftakt machen diesmal das Straßenchaotenduo “Ordnungsamt”.
Danach dürft ihr mit losjammen oder auch einfach nur zuhören und genießen…
Im Anschluss gibt es Partymugge.
